
FFB Schlossgespräche 2025
Alle Informationen zur Veranstaltung

MitbestimmungsCamp
Alle Informationen zur Veranstaltung
Wir laden herzlich ein zum 1. digitalen MitbestimmungsCamp – powered by CAIDAO und halmaconcept
Vielleicht habt ihr Zeit und Interesse – dann gerne per Mail an Falk Brozio anmelden. Sehr gerne könnt ihr die Info auch weiterleiten.
Wann: 27.03.2025, 16:00 – 17:30 Uhr
Wo: Online über Teams – Link zur Veranstaltung
Wer: Mitglieder aus Betriebsräten und andere Fachleute aus der Mitbestimmungswelt
Worum geht’s?
Das MitbestimmungsCamp soll die Gelegenheit zur Vernetzung mit anderen Betriebsräten bieten. Wir wollen diskutieren und voneinander lernen. Das MitbestimmungsCamp besteht aus 4 parallelen Sessions, die von erfahrenen Betriebsratsmitgliedern und Fachleuten moderiert werden. Am Anfang steht jeweils ein kurzer Impuls – danach geht es in den offenen Austausch und in die kollegiale Beratung. Zu Beginn des MitbestimmungsCamps sucht ihr euch eine Session aus, die euch interessiert. Am Ende machen wir noch eine große gemeinsame Runde:
Unsere Sessions am 27.03.2025:
- Session 1 – Vom Einzelschicksal zum Tarifvertrag – Wie geht das?
JENS KARIUS, BR-Vorsitzender Delme-Werkstätten gGmbH - Session 2 – Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen betriebspartnerschaftlich anpacken und umsetzen
ANNETT DITTRICH, Next Level Tech GmbH - Session 3 – Endlich gleich! Echte Entgelttransparenz vor dem Hintergrund der neuen EU-Richtlinie
JÖRN A. BROSCHAT, Fachanwalt für Arbeitsrecht - Session 4 – Alles Computer oder was? Wie geht die mitbestimmte Einführung von KI-Systemen?
RALF SCHMILEWSKI, CAIDAO Institut für Betriebsratsberatung
Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid. Kurze Mail genügt. Dafür einfach hier klicken.

ver.di b+b Veranstaltung für Schenker
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Handlungsmöglichkeiten bei Fusion, Betriebsänderung, Interessenausgleich und Sozialplan
Konferenz für Betriebsräte und Schwerbehindertenvertretungen der
DB Schenker vom 19. bis 21.02.2025 in Göttingen
Rechtliche Grundlagen zu betrieblichen Veränderungsprozessen, Fusion und Betriebsänderungen, Formen der Betriebsänderung (Personalabbau, Verlegung und Zusammenlegungen von Betrieben, Betriebsteilen etc.)
Arbeitsrechtliche Folgen für die Belegschaft, Beteiligung Betriebsrats und der Schwerbehindertenvertretung bei einer geplanten Betriebsänderung:
Interessenausgleich- und/oder Sozialplanverhandlungen: Aktuelle Rechtsprechung Fragen im Zusammenhang mit Betriebsübergang und Unternehmensumwandlung
Unterrichtungs-, Informations- und Beratungsrechte des Betriebsrats und der SBV in Bezug auf einen Interessenausgleich/ Sozialplan
- Möglichkeiten des Erkennens von Betriebsänderungen
- Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte der gesetzlichen Interessenvertretung – welche Betriebsänderung löst welche Beteiligungsrechte aus?
- Verfahren zur Durchsetzung von Mitbestimmungs- und Beteiligungsrechten – Einigungsstelle, Arbeitsgericht
- Rechtsfolgen der Verletzung der Beteiligungsrechte des Betriebsrats und der Schwerbehindertenvertretung
- Zuständigkeiten des Betriebs-/Gesamtbetriebsrats und der Schwerbehindertenvertretung
- Ziele und strategisches Vorgehen des Betriebs-/Gesamtbetriebsrats und der SBV
- Mögliche Inhalte des Interessenausgleichs/ Sozialplans
- Mögliche Auswirkungen auf die Anforderung der Beschäftigten zum Arbeits- und Gesundheitsschutz
- Das Recht der gesetzlichen Interessenvertretung auf Hinzuziehung von Berater*innen und Sachverständigen
Restmandat, Übergangsmandat, Neuwahl des Betriebsrats und weitere Gremien
Referenten:
Stefan Kirst I Rechtsanwalt I Berlin
Stefan Thyroke I ver.di Bundesverwaltung I Fachgruppenleiter Spedition,
Logistik, Kurier-, Express- und Paketdienste
Tagungshinweise
Tagungsbeginn
19.02.2025, 12:00 Uhr I Check-In zur Konferenz ab 10.30 Uhr
Tagungsende
21.02.2025, 13.00 Uhr
Tagungsstätte
Hotel Freizeit in Göttingen
Dransfelder Straße 3
37079 Göttingen
Tagungsgebühr inkl. Verpflegung
990,20 EUR (gem. § 4 Nr. 22 a UstG umsatzsteuerbefreit)
Die Tagungsgebühr wird von verdi. b+b gemeinnützige GmbH nach der Konferenz
Über eine Gesamtrechnung direkt mit dem Arbeitgeber abgerechnet.
Übernachtungskosten inkl. Frühstück
278,00 EUR inkl. MwSt. (Anreise am 19.02.2025)
417,00 EUR inkl. MwSt. (Anreise am 18.02.2025)
Die Übernachtungskosten werden von der Tagungsstätte ebenfalls direkt über eine
Gesamtrechnung mit dem Arbeitgeber abgerechnet.

Webinar SAP Success Factors
Alle Informationen zur Veranstaltung
Vorstellung der Software
- Grundlagen des Cloud-Computing am Beispiel SAP SuccessFactors
- SAP SuccessFactors Grundfunktionen – Mitarbeiterportal
- Vorstellung der wichtigsten Module, insbesondere:
– Learning Management
– Recruitment
– Onboarding (inkl. Offboarding-Funktionen)
– Employee Central
– WorkZone - Module im Bereich „Skills & Talent-Management“
- Möglichkeiten der Personaldiagnostik mit SAP SuccessFactors (Leistung messen, Beurteilungen geben)
Datenschutzrechtliche Bestimmungen im Überblick
- Das Verfassungsrecht auf „informationelle Selbstbestimmung“
- Wesentliche Inhalte des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), des Telekommunikationsgesetzes (TKG) und der EU-Datenschutzgrundverordnung(EU-DSGVO)
- Internationale Dateiablage – wie kann ein sicheres Datenschutzniveau erreicht werden
- Informations- und Beratungsrechte des BR gem. BetrVG
- Übersicht über die aktuelle Rechtsprechung zur Mitbestimmung des KBR/GBR/BR bei SAP
SuccessFactor
Gefahren beim SAP SuccessFactors-Einsatz
- Leistungs- und Verhaltenskontrollen (Echtzeitverarbeitung) durch Reporting- und Monitoring-Tools
- Welche Zielbibliotheken für die Bewertung der Mitarbeiter im Bereich des Talentmanagements werden genutzt?
- Wie werden bislang geführte Mitarbeitergespräche zukünftig geführt und in SAP SuccessFactors dokumentiert?
Die Einführung von SAP SuccessFactors aus Sicht des Betriebsrats
- SAP SuccessFactors als Cloud-Computing-System
- Welche Möglichkeiten der Anpassung des Systems an nationale Vorgaben gibt es?
- Welche Module werden konkret eingeführt und genutzt?
- Für welche Zweckbestimmungen wird das System genutzt?
– Personalmanagement und -verwaltung
– Abrechnung
– Leistungsbestimmung und evtl. -entlohnung
– Vergleich der Mitarbeiterleistungen unterschiedlicher Standorte
Informations- und Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats
- Umfang des Informationsbedarfs und Informationsbeschaffung
- Regelungen zu Datenerhebungen und -speicherung
- Zulässige Auswertungen (Standard-Reports und erweiterte Abfragen mittels Tools)
- Leistungs- und Verhaltenskontrollen
- Innerbetriebliche Qualifizierung
- Arbeitsplatzsicherheit, Arbeitsbedingungen und Gesundheitsschutz
- Wo steckt überall heute (zukünftig) KI drin und wofür wird sie verwendet?
Erarbeitung von Betriebsvereinbarungen
- Übergangsvereinbarung für Prototypen bis zur Produktivsetzung
- Rahmen-BV IT und BV SAP SuccessFactors-Regelungsinhalte
- Modulspezifische Einzel-Betriebsvereinbarungen

Einführung in die Aufgaben des Wirtschaftsausschusses
Alle Informationen zur Veranstaltung
- Bestellung und Zusammensetzung
- Geschäftsführung und Geschäftsordnung, Aufgaben und Befugnisse
- Hinzuziehung von Sachverständigen, Pflicht der Geheimhaltung
Informationsrechte des WA
- Unterrichtungspflicht der Geschäftsführung
- Rechtliche Möglichkeiten
- Wirtschaftliche und finanzielle Lage des Unternehmens
- Produktions- und Absatzlage, Betriebsübergang, Fusion, Spaltung, Outsourcing
- Betriebsänderung, Interessenausgleich und Sozialplan
- Grundregeln der Marktwirtschaft, Unternehmensführung und Unternehmensplanung
- Betriebliches Rechnungswesen, Kosten- und Leistungsrechnung
- Bilanz (Aktiva und Passiva), Grundlagen der Rechnungslegung
- Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV), Anhang und Lagebericht
- Umgang mit wirtschaftlichen Kennziffern
- Ermittlung der Kennziffern (Aufträge, Produktion, Arbeitszeit)
Das Berichtssystem des WA
- Welche Kennzahlen werden benötigt?
- Informationsquellen der Kennzahlen
Fallbeispiele aus der praktischen Betriebsratsarbeit

2024 Offene Schulung Schreibwerkstatt
Alle Informationen zur Veranstaltung
Betriebliche Zusammenhänge verständlich und ansprechend darzustellen, ist gar nicht so einfach. Auch einen informativen Text für die nächste BR-Zeitung zu verfassen, kann eine echte Herausforderung sein. Klare Botschaften zu formulieren und zielgruppengerechte Texte zu schreiben – das sind entscheidende Elemente in der Öffentlichkeitsarbeit.
Auf den Punkt gebracht:
In der „Schreibwerkstatt“ lernt ihr, wie gutes Texten funktioniert, wie ihr Botschaften themengerecht, spannend und informativ formuliert und an die Belegschaft transportiert. Wir entwickeln gemeinsam eine Kommunikationsstrategie, erstellen Textbausteine, die ihr im Betriebsratsalltag einsetzen und erarbeiten könnt und welche Medien ihr für eure Kommunikation am besten nutzen könnt, damit eine nachhaltige BR-Kommunikation gewährleistet ist.
- Grundlagen des Schreibens
- Auswahl der Medien
- Texten für den BR-Alltag
- Redaktionelle Arbeit: Tipps und Tricks
- Übung Schreibwerkstatt
- Grundlagen des Schreibens
- Rechtliches: Was darf ein BR schreiben und was nicht?

Einführung in die Aufgaben des Wirtschaftsausschusse
Alle Informationen zur Veranstaltung
- Bestellung und Zusammensetzung
- Geschäftsführung und Geschäftsordnung, Aufgaben und Befugnisse
- Hinzuziehung von Sachverständigen, Pflicht der Geheimhaltung
Informationsrechte des WA
- Unterrichtungspflicht der Geschäftsführung
- Rechtliche Möglichkeiten
- Wirtschaftliche und finanzielle Lage des Unternehmens
- Produktions- und Absatzlage, Betriebsübergang, Fusion, Spaltung, Outsourcing
- Betriebsänderung, Interessenausgleich und Sozialplan
- Grundregeln der Marktwirtschaft, Unternehmensführung und Unternehmensplanung
- Betriebliches Rechnungswesen, Kosten- und Leistungsrechnung
- Bilanz (Aktiva und Passiva), Grundlagen der Rechnungslegung
- Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV), Anhang und Lagebericht
- Umgang mit wirtschaftlichen Kennziffern
- Ermittlung der Kennziffern (Aufträge, Produktion, Arbeitszeit)
Das Berichtssystem des WA
- Welche Kennzahlen werden benötigt?
- Informationsquellen der Kennzahlen
Fallbeispiele aus der praktischen Betriebsratsarbeit

2024 Offene Schulung Schreibwerkstatt
Alle Informationen zur Veranstaltung
Betriebliche Zusammenhänge verständlich und ansprechend darzustellen, ist gar nicht so einfach. Auch einen informativen Text für die nächste BR-Zeitung zu verfassen, kann eine echte Herausforderung sein. Klare Botschaften zu formulieren und zielgruppengerechte Texte zu schreiben – das sind entscheidende Elemente in der Öffentlichkeitsarbeit.
Auf den Punkt gebracht:
In der „Schreibwerkstatt“ lernt ihr, wie gutes Texten funktioniert, wie ihr Botschaften themengerecht, spannend und informativ formuliert und an die Belegschaft transportiert. Wir entwickeln gemeinsam eine Kommunikationsstrategie, erstellen Textbausteine, die ihr im Betriebsratsalltag einsetzen und erarbeiten könnt und welche Medien ihr für eure Kommunikation am besten nutzen könnt, damit eine nachhaltige BR-Kommunikation gewährleistet ist.
- Grundlagen des Schreibens
- Auswahl der Medien
- Texten für den BR-Alltag
- Redaktionelle Arbeit: Tipps und Tricks
- Übung Schreibwerkstatt
- Grundlagen des Schreibens
- Rechtliches: Was darf ein BR schreiben und was nicht?

Einführung in die Aufgaben des Wirtschaftsausschusse
Alle Informationen zur Veranstaltung
- Bestellung und Zusammensetzung
- Geschäftsführung und Geschäftsordnung, Aufgaben und Befugnisse
- Hinzuziehung von Sachverständigen, Pflicht der Geheimhaltung
Informationsrechte des WA
- Unterrichtungspflicht der Geschäftsführung
- Rechtliche Möglichkeiten
- Wirtschaftliche und finanzielle Lage des Unternehmens
- Produktions- und Absatzlage, Betriebsübergang, Fusion, Spaltung, Outsourcing
- Betriebsänderung, Interessenausgleich und Sozialplan
- Grundregeln der Marktwirtschaft, Unternehmensführung und Unternehmensplanung
- Betriebliches Rechnungswesen, Kosten- und Leistungsrechnung
- Bilanz (Aktiva und Passiva), Grundlagen der Rechnungslegung
- Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV), Anhang und Lagebericht
- Umgang mit wirtschaftlichen Kennziffern
- Ermittlung der Kennziffern (Aufträge, Produktion, Arbeitszeit)
Das Berichtssystem des WA
- Welche Kennzahlen werden benötigt?
- Informationsquellen der Kennzahlen
Fallbeispiele aus der praktischen Betriebsratsarbeit

Einführung in die Aufgaben des Wirtschaftsausschusse
Alle Informationen zur Veranstaltung
- Bestellung und Zusammensetzung
- Geschäftsführung und Geschäftsordnung, Aufgaben und Befugnisse
- Hinzuziehung von Sachverständigen, Pflicht der Geheimhaltung
Informationsrechte des WA
- Unterrichtungspflicht der Geschäftsführung
- Rechtliche Möglichkeiten
- Wirtschaftliche und finanzielle Lage des Unternehmens
- Produktions- und Absatzlage, Betriebsübergang, Fusion, Spaltung, Outsourcing
- Betriebsänderung, Interessenausgleich und Sozialplan
- Grundregeln der Marktwirtschaft, Unternehmensführung und Unternehmensplanung
- Betriebliches Rechnungswesen, Kosten- und Leistungsrechnung
- Bilanz (Aktiva und Passiva), Grundlagen der Rechnungslegung
- Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV), Anhang und Lagebericht
- Umgang mit wirtschaftlichen Kennziffern
- Ermittlung der Kennziffern (Aufträge, Produktion, Arbeitszeit)
Das Berichtssystem des WA
- Welche Kennzahlen werden benötigt?
- Informationsquellen der Kennzahlen
Fallbeispiele aus der praktischen Betriebsratsarbeit

Einführung in die Aufgaben des Wirtschaftsausschusse
Alle Informationen zur Veranstaltung
- Bestellung und Zusammensetzung
- Geschäftsführung und Geschäftsordnung, Aufgaben und Befugnisse
- Hinzuziehung von Sachverständigen, Pflicht der Geheimhaltung
Informationsrechte des WA
- Unterrichtungspflicht der Geschäftsführung
- Rechtliche Möglichkeiten
- Wirtschaftliche und finanzielle Lage des Unternehmens
- Produktions- und Absatzlage, Betriebsübergang, Fusion, Spaltung, Outsourcing
- Betriebsänderung, Interessenausgleich und Sozialplan
- Grundregeln der Marktwirtschaft, Unternehmensführung und Unternehmensplanung
- Betriebliches Rechnungswesen, Kosten- und Leistungsrechnung
- Bilanz (Aktiva und Passiva), Grundlagen der Rechnungslegung
- Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV), Anhang und Lagebericht
- Umgang mit wirtschaftlichen Kennziffern
- Ermittlung der Kennziffern (Aufträge, Produktion, Arbeitszeit)
Das Berichtssystem des WA
- Welche Kennzahlen werden benötigt?
- Informationsquellen der Kennzahlen
Fallbeispiele aus der praktischen Betriebsratsarbeit

Copilot, KI und Digitalisierung
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In 2022 veröffentlichte der Softwarehersteller OpenAI die Software GPT, eine Dialog-basierte künstliche Intelligenz, die allgemein als Meilenstein angesehen wird. In 2023 wurde GPT als Copilot von Microsoft in viele seiner Office-Anwendungen integriert. Die Europäische Union trägt der rasanten Entwicklung im Bereich künstlicher Intelligenz Rechnung und das Europäische Parlament verabschiedet den EU KI Act. KI zieht immer stärker in den Arbeitsalltag der Unternehmen ein und verändert Arbeit und verleiht der Digitalisierung neue Möglichkeiten mit Chancen und Risiken.
Um die Potentiale der KI für die Entwicklung der Unternehmen zu nutzen und negative Konsequenzen zu minimieren, steigt der Regelungsbedarf. Betriebsräte sollten sich dem Thema annehmen, Wissen und Kompetenzen aufbauen sowie sich Unterstützung sichern, um auf Augenhöhe mit den IT-Verantwortlichen der Unternehmen diskutieren und hervorragende Betriebsvereinbarungen abschließen zu können. Copilot, KI und Digitalisierung Mitbestimmung bei neuen Technologien im Bereich künstlicher Intelligenz
- Sichtung bestehender betrieblicher Regelungen im Umfeld des zukünftigen Einsatzes von KI
- Überprüfung aktueller Themen und Vorhaben
- Zusammenstellung und Bewertung wesentlicher Handlungsfelder hinsichtlich der überprüften Themen und Dokumente Inhalte des Workshops
- Was ist Künstliche Intelligenz (KI)?
- Wie wird KI die Arbeitswelt verändern?
- Welche Einstellung hat mein Betriebsrat zu KI?
- Wie können wir KI im Rahmen der Betriebsratsarbeit sinnvoll einsetzen?
- Welchen gesetzlichen Rahmen hat der Einsatz von KI in der Mitbestimmung? BetrVG (§ 87, 80, 90, 95, 98, 111), DSGVO, EU AI Act, Leitbilder für den Einsatz von KI
- Welche Auswirkungen hat der Einsatz von KI im Unternehmen (Technikfolgenabschätzung)?
- Wie kann der Einsatz von KI geregelt werden (z.B. Rahmenvereinbarung, Ethik-Kodex)?
- Ausarbeitung von Handlungsoptionen und möglicher nächster Schritte, Nachbereitung des Workshops
- Fotoprotokoll mit der Zusammenfassung der Arbeitsergebnisse
- Umsetzungsempfehlung und nächste Schritte

Einführung in die Aufgaben des Wirtschaftsausschusse
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- Bestellung und Zusammensetzung
- Geschäftsführung und Geschäftsordnung, Aufgaben und Befugnisse
- Hinzuziehung von Sachverständigen, Pflicht der Geheimhaltung
Informationsrechte des WA
- Unterrichtungspflicht der Geschäftsführung
- Rechtliche Möglichkeiten
- Wirtschaftliche und finanzielle Lage des Unternehmens
- Produktions- und Absatzlage, Betriebsübergang, Fusion, Spaltung, Outsourcing
- Betriebsänderung, Interessenausgleich und Sozialplan
- Grundregeln der Marktwirtschaft, Unternehmensführung und Unternehmensplanung
- Betriebliches Rechnungswesen, Kosten- und Leistungsrechnung
- Bilanz (Aktiva und Passiva), Grundlagen der Rechnungslegung
- Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV), Anhang und Lagebericht
- Umgang mit wirtschaftlichen Kennziffern
- Ermittlung der Kennziffern (Aufträge, Produktion, Arbeitszeit)
Das Berichtssystem des WA
- Welche Kennzahlen werden benötigt?
- Informationsquellen der Kennzahlen
Fallbeispiele aus der praktischen Betriebsratsarbeit