„Wir helfen Betriebsräten, Personalräten und allen Gremien der betrieblichen Mitbestimmung dabei, ihre Ziele zu kennen – und zu erreichen.“

NGG Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten

Einführung in die Aufgaben des Wirtschaftsausschusses

In Unternehmen mit mehr als 100 ständig beschäftigten Mitarbeitern ist gemäß § 106 Abs.1 BetrVG ein Wirtschaftsausschuss zu bilden. Dies zeigt, wie wichtig dieses Gremium für das Unternehmen ist.
 
Durch den Besuch dieses Intensiv-Seminars lernen Sie den Aufgabenbereich und die Rechte des Wirtschaftsausschusses kennen und anwenden. 
 
Außerdem werden Sie durch die praxisbezogene Darlegung des Themas in der Lage sein, Gespräche mit der Geschäftsführung noch kompetenter und zielgerichteter zu leiten.
 
Die Schwerpunkte des Seminars:

– Rechte und Pflichten des Wirtschaftsausschusses (WA)
– Informationsrechte des WA
– Wichtige Themen für die Arbeit des WA
– Zahlen und Kennziffern für den WA
– Der Jahresabschluss
– Die Jahresabschlussanalyse
– Umgang mit wirtschaftlichen Kennziffern
– Das Berichtssystem des WA
– Fallbeispiele aus der praktischen Betriebsratsarbeit
– Informationen zum neuen Lieferkettengesetz (LkSG)

Rechte und Pflichten des Wirtschaftsausschusses (WA)

  • Bestellung und Zusammensetzung
  • Geschäftsführung und Geschäftsordnung, Aufgaben und Befugnisse
  • Hinzuziehung von Sachverständigen, Pflicht der Geheimhaltung


Informationsrechte des WA

  • Unterrichtungspflicht der Geschäftsführung
  • Rechtliche Möglichkeiten, Einigungsstelle, Beschlussverfahren
  • Vorbereitung und Durchführung der WA-Sitzung


Wichtige Themen für die Arbeit des WA

  • Wirtschaftliche und finanzielle Lage des Unternehmens
  • Produktions- und Absatzlage, Investitionsprogramm und Rationalisierungsvorhaben
  • Betriebsübergang, Fusion, Spaltung, Outsourcing
  • Betriebsänderung, Interessenausgleich und Sozialplan


Zahlen und Kennziffern für den WA

  • Grundregeln der Marktwirtschaft, Unternehmensführung und Unternehmensplanung
  • Betriebliches Rechnungswesen, Kosten- und Leistungsrechnung Deckungsbeitragsrechnung, Break-Even-Analyse
  • Risikomanagement, Zahlen des Controllings


Der Jahresabschluss

  • Bilanz (Aktiva und Passiva), Grundlagen der Rechnungslegung
  • Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV), Anhang und Lagebericht
  • Wirtschaftsprüfungsbericht, Internationale Rechnungslegungsstandards
  • IFRS und US-GAAP, Unterschiede IFRS und HGB

Die Jahresabschlussanalyse

  • Bilanzierungsgrundsätze, Bewertungsgrundsätze und -wahlrechte
  • Legale Erhöhung/Verminderung des Jahresabschlusses
  • Bilanz-, Ertrags- und Rentabilitätskennziffern, EBIT, EBITDA, ROI, Cashflow


Umgang mit wirtschaftlichen Kennziffern

  • Ermittlung der Kennziffern (Aufträge, Produktion, Arbeitszeit)
  • Berechnung und Auswertung, Unternehmenskrisen und ihre Auswirkungen
  • Kreditwürdigkeit und Rating (Basel II), Die Insolvenz


Das Berichtssystem des WA

  • Welche Kennzahlen werden benötigt?, Informationsquellen der Kennzahlen
  • Wirtschaftliche Kennzahlen nach § 106 BetrVG, Wie gestalte ich ein Berichtssystem?
  • Darstellung der Kennzahlen in Diagrammen

Fallbeispiele aus der praktischen Betriebsratsarbeit

In Unternehmen mit mehr als 100 ständig beschäftigten Mitarbeitern ist gemäß § 106 Abs.1 BetrVG ein Wirtschaftsausschuss zu bilden. Dies zeigt, wie wichtig dieses Gremium für das Unternehmen ist.
 
Durch den Besuch dieses Intensiv-Seminars lernen Sie den Aufgabenbereich und die Rechte des Wirtschaftsausschusses kennen und anwenden. 
 
Außerdem werden Sie durch die praxisbezogene Darlegung des Themas in der Lage sein, Gespräche mit der Geschäftsführung noch kompetenter und zielgerichteter zu leiten.
 
Die Schwerpunkte des Seminars:

– Rechte und Pflichten des Wirtschaftsausschusses (WA)
– Informationsrechte des WA
– Wichtige Themen für die Arbeit des WA
– Zahlen und Kennziffern für den WA
– Der Jahresabschluss
– Die Jahresabschlussanalyse
– Umgang mit wirtschaftlichen Kennziffern
– Das Berichtssystem des WA
– Fallbeispiele aus der praktischen Betriebsratsarbeit
– Informationen zum neuen Lieferkettengesetz (LkSG)

Rechte und Pflichten des Wirtschaftsausschusses (WA)

  • Bestellung und Zusammensetzung
  • Geschäftsführung und Geschäftsordnung, Aufgaben und Befugnisse
  • Hinzuziehung von Sachverständigen, Pflicht der Geheimhaltung


Informationsrechte des WA

  • Unterrichtungspflicht der Geschäftsführung
  • Rechtliche Möglichkeiten, Einigungsstelle, Beschlussverfahren
  • Vorbereitung und Durchführung der WA-Sitzung


Wichtige Themen für die Arbeit des WA

  • Wirtschaftliche und finanzielle Lage des Unternehmens
  • Produktions- und Absatzlage, Investitionsprogramm und Rationalisierungsvorhaben
  • Betriebsübergang, Fusion, Spaltung, Outsourcing
  • Betriebsänderung, Interessenausgleich und Sozialplan


Zahlen und Kennziffern für den WA

  • Grundregeln der Marktwirtschaft, Unternehmensführung und Unternehmensplanung
  • Betriebliches Rechnungswesen, Kosten- und Leistungsrechnung Deckungsbeitragsrechnung, Break-Even-Analyse
  • Risikomanagement, Zahlen des Controllings


Der Jahresabschluss

  • Bilanz (Aktiva und Passiva), Grundlagen der Rechnungslegung
  • Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV), Anhang und Lagebericht
  • Wirtschaftsprüfungsbericht, Internationale Rechnungslegungsstandards
  • IFRS und US-GAAP, Unterschiede IFRS und HGB

Die Jahresabschlussanalyse

  • Bilanzierungsgrundsätze, Bewertungsgrundsätze und -wahlrechte
  • Legale Erhöhung/Verminderung des Jahresabschlusses
  • Bilanz-, Ertrags- und Rentabilitätskennziffern, EBIT, EBITDA, ROI, Cashflow


Umgang mit wirtschaftlichen Kennziffern

  • Ermittlung der Kennziffern (Aufträge, Produktion, Arbeitszeit)
  • Berechnung und Auswertung, Unternehmenskrisen und ihre Auswirkungen
  • Kreditwürdigkeit und Rating (Basel II), Die Insolvenz


Das Berichtssystem des WA

  • Welche Kennzahlen werden benötigt?, Informationsquellen der Kennzahlen
  • Wirtschaftliche Kennzahlen nach § 106 BetrVG, Wie gestalte ich ein Berichtssystem?
  • Darstellung der Kennzahlen in Diagrammen

Fallbeispiele aus der praktischen Betriebsratsarbeit

Vergangene Seminare & Veranstaltungen

Superpower Diversity mitbestimmt & purpose-ready!

Wie Betriebsräte und Regenbogennetzwerke gemeinsam die vielfältige Personalentwicklung im Unternehmen erfolgreich mitgestalten und eine Unternehmenskultur mit purpose schaffen (DE)

Vielfalt beflügelt, Partizipation rockt. In der Session „Superpower Diversity – mitbestimmt & purpose-ready!” geht es um den Erfolgsfaktor Diversity – und wie Betriebsräte und Regenbogennetzwerke gemeinsam die vielfältige Personalentwicklung im Unternehmen erfolgreich mitgestalten. Zusammen mit dem Arbeitgeber leisten sie so einen wichtigen Beitrag zu einer Unternehmenskultur mit Purpose. Neben KPIs zum Business Case Vielfalt beleuchtet der interaktive Workshop die Perspektiven und Rollen der unterschiedlichen Key Player.

Ansprechpartner: Thomas Steins 
E-Mail: thomas.steins@caidao.de

In Unternehmen mit mehr als 100 ständig beschäftigten Mitarbeitern ist gemäß § 106 Abs.1 BetrVG ein Wirtschaftsausschuss zu bilden. Dies zeigt, wie wichtig dieses Gremium für das Unternehmen ist.
 
Durch den Besuch dieses Intensiv-Seminars lernen Sie den Aufgabenbereich und die Rechte des Wirtschaftsausschusses kennen und anwenden. 
 
Außerdem werden Sie durch die praxisbezogene Darlegung des Themas in der Lage sein, Gespräche mit der Geschäftsführung noch kompetenter und zielgerichteter zu leiten.
 
Die Schwerpunkte des Seminars:

– Rechte und Pflichten des Wirtschaftsausschusses (WA)
– Informationsrechte des WA
– Wichtige Themen für die Arbeit des WA
– Zahlen und Kennziffern für den WA
– Der Jahresabschluss
– Die Jahresabschlussanalyse
– Umgang mit wirtschaftlichen Kennziffern
– Das Berichtssystem des WA
– Fallbeispiele aus der praktischen Betriebsratsarbeit
– Informationen zum neuen Lieferkettengesetz (LkSG)

Rechte und Pflichten des Wirtschaftsausschusses (WA)

  • Bestellung und Zusammensetzung
  • Geschäftsführung und Geschäftsordnung, Aufgaben und Befugnisse
  • Hinzuziehung von Sachverständigen, Pflicht der Geheimhaltung


Informationsrechte des WA

  • Unterrichtungspflicht der Geschäftsführung
  • Rechtliche Möglichkeiten, Einigungsstelle, Beschlussverfahren
  • Vorbereitung und Durchführung der WA-Sitzung


Wichtige Themen für die Arbeit des WA

  • Wirtschaftliche und finanzielle Lage des Unternehmens
  • Produktions- und Absatzlage, Investitionsprogramm und Rationalisierungsvorhaben
  • Betriebsübergang, Fusion, Spaltung, Outsourcing
  • Betriebsänderung, Interessenausgleich und Sozialplan


Zahlen und Kennziffern für den WA

  • Grundregeln der Marktwirtschaft, Unternehmensführung und Unternehmensplanung
  • Betriebliches Rechnungswesen, Kosten- und Leistungsrechnung Deckungsbeitragsrechnung, Break-Even-Analyse
  • Risikomanagement, Zahlen des Controllings


Der Jahresabschluss

  • Bilanz (Aktiva und Passiva), Grundlagen der Rechnungslegung
  • Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV), Anhang und Lagebericht
  • Wirtschaftsprüfungsbericht, Internationale Rechnungslegungsstandards
  • IFRS und US-GAAP, Unterschiede IFRS und HGB

Die Jahresabschlussanalyse

  • Bilanzierungsgrundsätze, Bewertungsgrundsätze und -wahlrechte
  • Legale Erhöhung/Verminderung des Jahresabschlusses
  • Bilanz-, Ertrags- und Rentabilitätskennziffern, EBIT, EBITDA, ROI, Cashflow


Umgang mit wirtschaftlichen Kennziffern

  • Ermittlung der Kennziffern (Aufträge, Produktion, Arbeitszeit)
  • Berechnung und Auswertung, Unternehmenskrisen und ihre Auswirkungen
  • Kreditwürdigkeit und Rating (Basel II), Die Insolvenz


Das Berichtssystem des WA

  • Welche Kennzahlen werden benötigt?, Informationsquellen der Kennzahlen
  • Wirtschaftliche Kennzahlen nach § 106 BetrVG, Wie gestalte ich ein Berichtssystem?
  • Darstellung der Kennzahlen in Diagrammen

Fallbeispiele aus der praktischen Betriebsratsarbeit

In Unternehmen mit mehr als 100 ständig beschäftigten Mitarbeitern ist gemäß § 106 Abs.1 BetrVG ein Wirtschaftsausschuss zu bilden. Dies zeigt, wie wichtig dieses Gremium für das Unternehmen ist.
 
Durch den Besuch dieses Intensiv-Seminars lernen Sie den Aufgabenbereich und die Rechte des Wirtschaftsausschusses kennen und anwenden. 
 
Außerdem werden Sie durch die praxisbezogene Darlegung des Themas in der Lage sein, Gespräche mit der Geschäftsführung noch kompetenter und zielgerichteter zu leiten.
 
Die Schwerpunkte des Seminars:

– Rechte und Pflichten des Wirtschaftsausschusses (WA)
– Informationsrechte des WA
– Wichtige Themen für die Arbeit des WA
– Zahlen und Kennziffern für den WA
– Der Jahresabschluss
– Die Jahresabschlussanalyse
– Umgang mit wirtschaftlichen Kennziffern
– Das Berichtssystem des WA
– Fallbeispiele aus der praktischen Betriebsratsarbeit
– Informationen zum neuen Lieferkettengesetz (LkSG)

Rechte und Pflichten des Wirtschaftsausschusses (WA)

  • Bestellung und Zusammensetzung
  • Geschäftsführung und Geschäftsordnung, Aufgaben und Befugnisse
  • Hinzuziehung von Sachverständigen, Pflicht der Geheimhaltung


Informationsrechte des WA

  • Unterrichtungspflicht der Geschäftsführung
  • Rechtliche Möglichkeiten, Einigungsstelle, Beschlussverfahren
  • Vorbereitung und Durchführung der WA-Sitzung


Wichtige Themen für die Arbeit des WA

  • Wirtschaftliche und finanzielle Lage des Unternehmens
  • Produktions- und Absatzlage, Investitionsprogramm und Rationalisierungsvorhaben
  • Betriebsübergang, Fusion, Spaltung, Outsourcing
  • Betriebsänderung, Interessenausgleich und Sozialplan


Zahlen und Kennziffern für den WA

  • Grundregeln der Marktwirtschaft, Unternehmensführung und Unternehmensplanung
  • Betriebliches Rechnungswesen, Kosten- und Leistungsrechnung Deckungsbeitragsrechnung, Break-Even-Analyse
  • Risikomanagement, Zahlen des Controllings


Der Jahresabschluss

  • Bilanz (Aktiva und Passiva), Grundlagen der Rechnungslegung
  • Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV), Anhang und Lagebericht
  • Wirtschaftsprüfungsbericht, Internationale Rechnungslegungsstandards
  • IFRS und US-GAAP, Unterschiede IFRS und HGB

Die Jahresabschlussanalyse

  • Bilanzierungsgrundsätze, Bewertungsgrundsätze und -wahlrechte
  • Legale Erhöhung/Verminderung des Jahresabschlusses
  • Bilanz-, Ertrags- und Rentabilitätskennziffern, EBIT, EBITDA, ROI, Cashflow


Umgang mit wirtschaftlichen Kennziffern

  • Ermittlung der Kennziffern (Aufträge, Produktion, Arbeitszeit)
  • Berechnung und Auswertung, Unternehmenskrisen und ihre Auswirkungen
  • Kreditwürdigkeit und Rating (Basel II), Die Insolvenz


Das Berichtssystem des WA

  • Welche Kennzahlen werden benötigt?, Informationsquellen der Kennzahlen
  • Wirtschaftliche Kennzahlen nach § 106 BetrVG, Wie gestalte ich ein Berichtssystem?
  • Darstellung der Kennzahlen in Diagrammen

Fallbeispiele aus der praktischen Betriebsratsarbeit

In Unternehmen mit mehr als 100 ständig beschäftigten Mitarbeitern ist gemäß § 106 Abs.1 BetrVG ein Wirtschaftsausschuss zu bilden. Dies zeigt, wie wichtig dieses Gremium für das Unternehmen ist.
 
Durch den Besuch dieses Intensiv-Seminars lernen Sie den Aufgabenbereich und die Rechte des Wirtschaftsausschusses kennen und anwenden. 
 
Außerdem werden Sie durch die praxisbezogene Darlegung des Themas in der Lage sein, Gespräche mit der Geschäftsführung noch kompetenter und zielgerichteter zu leiten.
 
Die Schwerpunkte des Seminars:

– Rechte und Pflichten des Wirtschaftsausschusses (WA)
– Informationsrechte des WA
– Wichtige Themen für die Arbeit des WA
– Zahlen und Kennziffern für den WA
– Der Jahresabschluss
– Die Jahresabschlussanalyse
– Umgang mit wirtschaftlichen Kennziffern
– Das Berichtssystem des WA
– Fallbeispiele aus der praktischen Betriebsratsarbeit
– Informationen zum neuen Lieferkettengesetz (LkSG)

Rechte und Pflichten des Wirtschaftsausschusses (WA)

  • Bestellung und Zusammensetzung
  • Geschäftsführung und Geschäftsordnung, Aufgaben und Befugnisse
  • Hinzuziehung von Sachverständigen, Pflicht der Geheimhaltung


Informationsrechte des WA

  • Unterrichtungspflicht der Geschäftsführung
  • Rechtliche Möglichkeiten, Einigungsstelle, Beschlussverfahren
  • Vorbereitung und Durchführung der WA-Sitzung


Wichtige Themen für die Arbeit des WA

  • Wirtschaftliche und finanzielle Lage des Unternehmens
  • Produktions- und Absatzlage, Investitionsprogramm und Rationalisierungsvorhaben
  • Betriebsübergang, Fusion, Spaltung, Outsourcing
  • Betriebsänderung, Interessenausgleich und Sozialplan


Zahlen und Kennziffern für den WA

  • Grundregeln der Marktwirtschaft, Unternehmensführung und Unternehmensplanung
  • Betriebliches Rechnungswesen, Kosten- und Leistungsrechnung Deckungsbeitragsrechnung, Break-Even-Analyse
  • Risikomanagement, Zahlen des Controllings


Der Jahresabschluss

  • Bilanz (Aktiva und Passiva), Grundlagen der Rechnungslegung
  • Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV), Anhang und Lagebericht
  • Wirtschaftsprüfungsbericht, Internationale Rechnungslegungsstandards
  • IFRS und US-GAAP, Unterschiede IFRS und HGB

Die Jahresabschlussanalyse

  • Bilanzierungsgrundsätze, Bewertungsgrundsätze und -wahlrechte
  • Legale Erhöhung/Verminderung des Jahresabschlusses
  • Bilanz-, Ertrags- und Rentabilitätskennziffern, EBIT, EBITDA, ROI, Cashflow


Umgang mit wirtschaftlichen Kennziffern

  • Ermittlung der Kennziffern (Aufträge, Produktion, Arbeitszeit)
  • Berechnung und Auswertung, Unternehmenskrisen und ihre Auswirkungen
  • Kreditwürdigkeit und Rating (Basel II), Die Insolvenz


Das Berichtssystem des WA

  • Welche Kennzahlen werden benötigt?, Informationsquellen der Kennzahlen
  • Wirtschaftliche Kennzahlen nach § 106 BetrVG, Wie gestalte ich ein Berichtssystem?
  • Darstellung der Kennzahlen in Diagrammen

Fallbeispiele aus der praktischen Betriebsratsarbeit

In Unternehmen mit mehr als 100 ständig beschäftigten Mitarbeitern ist gemäß § 106 Abs.1 BetrVG ein Wirtschaftsausschuss zu bilden. Dies zeigt, wie wichtig dieses Gremium für das Unternehmen ist.
 
Durch den Besuch dieses Intensiv-Seminars lernen Sie den Aufgabenbereich und die Rechte des Wirtschaftsausschusses kennen und anwenden. 
 
Außerdem werden Sie durch die praxisbezogene Darlegung des Themas in der Lage sein, Gespräche mit der Geschäftsführung noch kompetenter und zielgerichteter zu leiten.
 
Die Schwerpunkte des Seminars:

– Rechte und Pflichten des Wirtschaftsausschusses (WA)
– Informationsrechte des WA
– Wichtige Themen für die Arbeit des WA
– Zahlen und Kennziffern für den WA
– Der Jahresabschluss
– Die Jahresabschlussanalyse
– Umgang mit wirtschaftlichen Kennziffern
– Das Berichtssystem des WA
– Fallbeispiele aus der praktischen Betriebsratsarbeit
– Informationen zum neuen Lieferkettengesetz (LkSG)

Rechte und Pflichten des Wirtschaftsausschusses (WA)

  • Bestellung und Zusammensetzung
  • Geschäftsführung und Geschäftsordnung, Aufgaben und Befugnisse
  • Hinzuziehung von Sachverständigen, Pflicht der Geheimhaltung


Informationsrechte des WA

  • Unterrichtungspflicht der Geschäftsführung
  • Rechtliche Möglichkeiten, Einigungsstelle, Beschlussverfahren
  • Vorbereitung und Durchführung der WA-Sitzung


Wichtige Themen für die Arbeit des WA

  • Wirtschaftliche und finanzielle Lage des Unternehmens
  • Produktions- und Absatzlage, Investitionsprogramm und Rationalisierungsvorhaben
  • Betriebsübergang, Fusion, Spaltung, Outsourcing
  • Betriebsänderung, Interessenausgleich und Sozialplan


Zahlen und Kennziffern für den WA

  • Grundregeln der Marktwirtschaft, Unternehmensführung und Unternehmensplanung
  • Betriebliches Rechnungswesen, Kosten- und Leistungsrechnung Deckungsbeitragsrechnung, Break-Even-Analyse
  • Risikomanagement, Zahlen des Controllings


Der Jahresabschluss

  • Bilanz (Aktiva und Passiva), Grundlagen der Rechnungslegung
  • Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV), Anhang und Lagebericht
  • Wirtschaftsprüfungsbericht, Internationale Rechnungslegungsstandards
  • IFRS und US-GAAP, Unterschiede IFRS und HGB

Die Jahresabschlussanalyse

  • Bilanzierungsgrundsätze, Bewertungsgrundsätze und -wahlrechte
  • Legale Erhöhung/Verminderung des Jahresabschlusses
  • Bilanz-, Ertrags- und Rentabilitätskennziffern, EBIT, EBITDA, ROI, Cashflow


Umgang mit wirtschaftlichen Kennziffern

  • Ermittlung der Kennziffern (Aufträge, Produktion, Arbeitszeit)
  • Berechnung und Auswertung, Unternehmenskrisen und ihre Auswirkungen
  • Kreditwürdigkeit und Rating (Basel II), Die Insolvenz


Das Berichtssystem des WA

  • Welche Kennzahlen werden benötigt?, Informationsquellen der Kennzahlen
  • Wirtschaftliche Kennzahlen nach § 106 BetrVG, Wie gestalte ich ein Berichtssystem?
  • Darstellung der Kennzahlen in Diagrammen

Fallbeispiele aus der praktischen Betriebsratsarbeit

Die BR-Schloss­gespräche bedeuten 2 Tage Wissens­austausch  – 

Bei den BR-Schlossgesprächen erfahren Sie durch 4 Impuls-Vorträge alles, was Betriebsräte über

– Schieflagen / Herausforderungen von Unternehmen
– Burn-out
– Kommunikation
– Whistleblower

wissen sollten – aus erster Hand!
 
Sie erarbeiten in 4 Praxis-Work­shops Leitlinien für Ihre BR-Aufgaben rund um die Themen:

– Zahlenwelt von Unternehmen kennenlernen
– Resilienz trainieren
– Datenschutz im Betriebsratsbüro
– Redetraining

Außerdem profitieren von wertvollen Netzwerkkontakten, die Ihnen für Problemstellungen der Zukunft nutzen.

Impuls 1 – Schieflagen/Herausforderungen von Unternehmen rechtzeitig erkennen und mitbestimmen können
Die geopolitische Lage, die Inflation und die Energiekrise zwingt die Unternehmen zu Einspar- und Sanierungsmaßnahmen. Um als Interessenvertretung die Wirkung dieser Maßnahmen besser verstehen und bewerten zu können, benötigt man ein Grundverständnis über die Zusammenhänge zwischen Gewinn-und-Verlust-Rechnung, Bilanz und Liquidität. Timo Balmberger erklärt aus der Praxis das Zusammenspiel zwischen Wirtschaftsausschuss, Betriebsrat und Arbeitgeber.
 
Impuls 2 – Stress lass nach! Burn-out – erkennen und handeln
Die Dosis macht das Gift. So auch Stress: in Übermaß genossen, macht er krank. Bei der Arbeit merken Ihre Kolleginnen und Kollegen oft den Unterschied nicht. Sie als Betriebsrat können ihnen helfen, auf ein gesundes Maß zu achten. Als ehemaliger Betriebsrat und Betroffener, weiß Michael Zimmermann wovon er spricht. Er nimmt uns mit auf seine Reise.
 
Impuls 3 – Die Digitalisierung läuft – und der Betriebsrat hinterher
Für die Digitalisierung in den Betrieben ist spätestens seit Corona der Startschuss gefallen. Doch viele Betriebsräte sind sich noch unsicher aber sehen sich nun immer stärker mit neuen Prozessen und Software-Einführungen konfrontiert. Die Übertragung auf den IT-Ausschuss nutzt da oft wenig, denn die Kolleginnen und Kollegen sind oft jetzt bereits völlig überlastet, wenn sie die Aufgabe im Betriebsrat ernst nehmen wollen. Und Whistleblower, Office 365 und SAP sind nur der Anfang. Bernd Spengler gibt einen Überblick über die anstehenden Aufgaben und wie Betriebsräte der Entwicklung Stand halten können.
 
Impuls 4 – Rhetorik schafft Respekt
Vielen Betriebsräten fehlt rhetorisch die Augenhöhe mit dem Arbeitgeber. Ob in Betriebsversammlungen oder Verhandlungen, vielen Betriebsräten fällt es schwer auf verbale Attacken sofort „schlagfertig“ zu reagieren. Rechtsanwalt Bernd Spengler und Rhetorik- und Respekttrainer Harald Watzke zeigen, an welchen Stellen es auf die „richtigen Worte“ ankommt.
 
Workshop 1 – Schnupperkurs – die Zahlenwelt von Unternehmen kennenlernen und besser verstehen
Von außen zeigt sich das Unternehmen meist selbst ansehnlich. Intern und auch im Wirtschaftsausschuss hingegen bemüht man sich, die wirtschaftliche Situation so schlecht wie möglich darzustellen, damit der Unternehmer z.B. die Erforderlichkeit weiterer Kostensenkungsmaßnahmen gegenüber den Arbeitnehmern begründen kann. Ein Grund mehr, die Zahlen lesen und verstehen zu können.
 
Workshop 2 – Gelassen in stressigen Zeiten
Gerade in schwierigen Zeiten ist es wichtig zu wissen, wo man Ressourcen hat oder findet, und welche Strategien helfen, stark und ruhig hindurchzukommen. Resilienz lässt sich trainieren. Mit den richtigen Tools und einer gesunden Haltung – sich und anderen gegenüber – lässt sich vieles leichter und mit mehr Freude meistern.
 
Workshop 3 – Datenschutz im Betriebsratsbüro und Whistleblower – die Agenda 2023
In diesem Workshop wurden zwei Anforderungen zusammengefasst. Sie lernen das Wichtigste zum Thema Datenschutz und erfahren, wie Sie Mitbestimmungsrechte und Pflichten in der Praxis umsetzen. Außerdem tritt das Hinweisgeberschutzgesetz im Frühsommer 2023 nun endlich in Kraft, im öffentlichen Dienst gilt die europäische Whistleblower-Richtlinie eigentlich längst. Und auch dieses Thema wirft Mitbestimmungsfragen auf.
 
Workshop 4 – Redetraining respektvoll, garantiert!
Der Rhetorikworkshop orientiert sich an den typischen Situationen Ihres Alltags. Verhandlungen mit Arbeitgebern, die als rhetorisch gewandter empfunden werden, mangelnde Schlagfertigkeit oder die Unsicherheit bei Betriebs- oder Dienstversammlungen. Sicheres Auftreten ist wichtig, um ernst genommen zu werden. Verhandeln Sie auf Augenhöhe.
Datum
 

Das digitale Betriebsratsbüro – Transformation in der BR Arbeit

So können Betriebsräte ihre Zusammenarbeit effektiv gestalten

Digitale Technologien und Arbeitsprozesse sind aus dem BR Büro nicht mehr wegzudenken.
Die digitale Transformation stellt auch die Betriebsräte vor große und neuartige Herausforderungen. Wie können diese im alltäglichen Handeln gemeistert werden? Welche Arbeitsmittel (Software und Hardware) sind dafür erforderlich und sinnvoll? Wie können alle Mitglieder des BRs dabei gut mitgenommen werden? Welche Schulungen und Qualifikationsmaßnahmen
sind dafür erforderlich?
Digitale Kompetenz ist mitentscheidend, um als Betriebsrat erfolgreich im Interesse der Belegschaft handeln zu können. Zusätzlich brauchen Betriebsräte auch rechtliche und politische Argumente. Denn allzu oft „vergessen“ die Arbeitgeber die Informations- und Mitbestimmungsrechte des BRs. Mit guter Planung, strukturellem Vorgehen und den richtigen Werkzeugen kann BR-Arbeit wesentlich effektiver werden.
Im Seminar betrachten und bewerten wir neueste digitale Herausforderungen. Wir stellen digitale Instrumente für die tägliche Arbeit im BR-Büro vor und probieren einige davon gemeinsam aus. Die DSGVO und Mitbestimmungsrechte spielen eine wesentliche Rolle.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

  • Wie gelingt die Digitalisierung der BR-Arbeit?
  • Rechtliche Grundlagen zur digitalen „Nachrüstung“
  • Stand der Technik bei digitaler Hardware-Ausstattung
  • Effektives Dateimanagement – Sicher und gut für alle BR-Mitglieder (freigestellt/nicht freigestellt)
  • Das Netzwerk des Arbeitgebers nutzen, oder besser eine eigene Serverlösung?  Oder doch die Cloud?
  • Einfach und sicher in der BR-Datenablage navigieren
  • Gemeinsam an Dateien arbeiten
  • Passwörter im BR-Büro – wer soll die sich alle merken? Passwörter mit System.
  • Auf die richtige Verwaltungssoftware im BR-Büro kommt es an
  • Gemeinsame Kalenderverwaltung aller BR-Mitglieder
  • Digital unterstützt: von der Anfrage der Kolleg*innen ̧über die Antwort bis zur Auswertung im BR
  • BR-Formalien: Einladung, Tagesordnung und Protokoll effizient verknüpfen
  • Gute Zusammenarbeit im BR trotz unterschiedlicher digitaler Kompetenzen
  • Aktuelle Rechtsprechung
  • Beteiligungs- und Gestaltungsmöglichkeiten des BR
  • Seminarabschluss
  • Umsetzungsvereinbarung für die Praxis
  • Seminarauswertung

Zur Vermeidung von Stornokosten ist der Anmeldeschluss am 24.03.2023
Die Mindestteilnehmendenzahl ist 15bitte werbt bei Kolleginnen und Kollegen

Referenten-Team: Angelika Schwarz und Marek Wiesner (Caidao) für aktuelle Rechtsprechung Anwalt/Anwältin angefragt

Titel: Seminar für Betriebsräte der AWO
Das digitale BR-Büro – Transformation in der BR Arbeit

Zielgruppe Betriebsratsmitglieder und Mitglieder der Schwerbehindertenvertretung

Rechtsgrundlage für die Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG, $ 179 Abs. 4 SGB IX
Termin: Montag, 08.05.2023, 13:00 Uhr bis
Freitag, 12.05.2023, 13:00 Uhr

Ort: ver.di-Bildungszentrum Saalfeld
Auf den Rödern 94
07318 Saalfeld
Tel.: 0 36 71/55 10-0

Kostenerstattung: Mit dem Seminarbesuch entstehen folgende Kosten: Seminargebühr (Referenten-, Durchführungskosten, Seminarunterlagen), Übernachtungs- und Verpflegungskosten, FahrtkostenDie Kostenerstattung durch den Arbeitgeber wird geregelt durch40 Abs. 1 BetrVG bzw. $ 179 Abs. 8 SGB IX.

Seminargebühr/Rechnung: Die Seminargebühr beträgt 995,00 EUR (gem. $ 4 Nr. 22a UstG umsatzsteuerbefreit). Die Rechnung wird direkt an die in der Anmeldung angegebene Adresse versandt.

Übernachtung/Verpflegung: Mit dem Tagungshaus wurde eine Pauschale mit Übernachtung im Einzelzimmer und Vollverpflegung zu 658,70 EUR vereinbart. Diese Kosten sind inklusive der gesetzlich geltenden Mehrwertsteuer und werden per Rechnung an den Arbeitgeber (nicht bar vor Ort!) abgerechnet. Das Tagungshaus erwartet keine Kostenübernahmeerklärung.
 
Anmeldung: Hier geht’s direkt zur Anmeldung:

Fragen/Probleme: Vanessa Ressing
Kontakt: 0211 -9046 -812
E-Mail: vanessa.ressing@verdi-bub.de

Datum kommt noch

Comeback der Digitalen Betriebsversammlung

Praxistipps zur gezielten Vorbereitung und Durchführung

Bundestag und Bundesrat haben im September 2022 mit dem §129 BetrVG wieder einen der Lieblingsparagraphen vieler Betriebsräte auf der Agenda gehabt. Über das „Gesetz zur Stärkung des Schutzes der Bevölkerung und insbesondere vulnerabler Personengruppen vor COVID-19“ werden digitale Betriebsversammlungen jetzt wieder möglich – befristet bis zum 07.04.2023. Die Regelung ist bereits im Bundesgesetzblatt verkündet. Mit der Planung, Vorbereitung und Durchführung einer eventuellen digitalen Betriebsversammlung steht der Betriebsrat jetzt wieder vor entsprechenden Herausforderungen. In unserem Online-Kurzseminar geben wir deshalb Praxistipps, die dem Betriebsrat bei Vorbereitung und Durchführung von digitalen Betriebsversammlungen helfen sollen.

Seminarinhalte u.a.:

· Welche Formen der Betriebsversammlung gibt es? Analog, Hybrid, Digital
· Welche technischen Voraussetzungen werden benötigt?
· Welche Tools sind nutzbar? Analog und Digital
· Wie ist wechselseitige Kommunikation möglich?
· Wie werden alle Teilnehmer eingebunden?
· Konkrete Gestaltungsideen & kollegialer Austausch

Referent: Falk Brozio (CAIDAO Institut für Betriebsratsberatung)

Termine: ——–

Seminarzeiten: jeweils von 11.00 – 13.00 Uhr

Systemvoraussetzungen: Computer mit Webcam & Mikrophon, aktueller Browser

Seminarpreis: 75,00 € (zzgl. USt.) für ein Gremium

Anmeldung über: www.aul-seminare.de

Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmenden die notwendigen Unterlagen mit Zugangsdaten.

Weitere Infos z.B. technische Fragen unter: 01 51 – 4314 7779 (Falk Brozio) oder info@aul-seminare.de

24.01.2023

LkSG Online-Schulung

Ab dem 1. Januar 2023 tritt das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) in Kraft. 
 
Es verpflichtet Unternehmen ab 3.000 Mitarbeitern (ab 2024 für Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern) ihre Lieferketten im In- und Ausland auf die Verletzungen von Menschenrechts- und Umweltstandards zu überprüfen und diese zu verhindern.
 
Unternehmen sind fortan verpflichtet, ein Risikomanagement und eine Beschwerdestelle einzuführen. Durch das neue Gesetz ergeben sich auch neue Mitbestimmungsrechte.
 
Was es damit auf sich hat und wie sich die Mitbestimmungsgremien darauf vorbereiten können, haben wir für euch in einem Online-Seminar vorbereitet.
 
Ziele des Workshops sind:
  • Grundinfos zum LkSG: Welche Pflichten bringt das Gesetz mit sich, ab wann tritt es in Kraft, für wen gilt es?  Welche Umsetzungsmöglichkeiten gibt es?
  • Für ethische Probleme und Herausforderungen sensibilisieren / Anleitung für Beurteilungen von Problemen in den Lieferketten geben/erarbeiten.
  • Was kommt auf die Unternehmen zu?
  • Rolle der Mitbestimmungsgremien: Was bedeutet das Gesetz im Kontext des BetrVG? 
  • Wie stellen sich Aufsichtsräte, Betriebsratsgremien und Wirtschaftsausschüsse strategisch sinnvoll auf?
 
Referenten
  • Dr. Walter Schmidt, Geschäftsführer der NGO Xertifix e.V., www.xertifix.de
  • Anne-Sophie Becker, Beraterin CAIDAO Institut für Betriebsratsberatung
 
Kosten: 
Pro Teilnehmer 400,00 € zzgl. MwSt. | Gremiumspreis: 1.200,- EUR zzgl. MwSt.
 
Anmeldung: 
anne-sophie.becker@caidao.de. 
 
Die Zugangsdaten erhaltet ihr nach der Anmeldung.
Wir freuen uns auf eine interessante Veranstaltung mit euch.